An einem wunderschönen Frühsommerabend feiert das Bayerische Staatsschauspiel die Premiere des Wirtschaftsdrama „Junk“. Zeitgenössische Stücke können funktionieren, müssen aber nicht und Themen aus der Welt des globalen Casinos sind harter Stoff. Wem also Begriffe wie Junkbonds, Leerverkäufe oder feindliche Übernahmen nicht wirklich geläufig sind, muss sich konzentrieren. Entspannte Unterhaltung am Abend sieht anders aus. Auch dieses „con brio“ des Autors hätte die Regisseurin nicht unbedingt umsetzen sollen. Etwas weniger Feuer und Tempo hätte dem Stück gut getan. Der Text ist keine Screwball-Komödie! Aber wahrscheinlich sollten wir uns auch nicht wie in der Volkshochschule fühlen. „„Junk“ im Residenztheater“ weiterlesen
Autor: Henriette Wrege
Bayernausflug zum Münterhaus



April 2018

Cinderella – unsere neue Mitbewohnerin
