deutsches Geld morden mit in aller Welt! Diese Parole haben wir oft auf demos gerufen und sie -leider- ihre Gültigkeit nicht verloren. Im Bundestag überboten sich die Parteien mit Forderungen nach noch mehr Geld und Waffen für die für die faschistoide Regierung Israels. Damit sie noch mehr Wohngebiete oder UN Friedentruppen bombadieren können. Es sind auch deutsche Soldaten als Blauhelme im Libanon. Bin gespannt, was unsere Strategen dann sagen, wenn die ersten – dank isralischer Geschosse – im Leichensack nach Hause kommen. „Deutsche Waffen“ weiterlesen
Ist der Ruf erst ruiniert
…..bombt es sich ganz ungeniert. Die Apokalyptischen Reiter sind seit Monaten im Gazastreifen unterwegs. Nun reiten sie durch den Libanon. Wer immernoch nicht weiß, was es bedeutet, wenn man Faschisten an die Macht läßt, der soll sich im Nahen Osten umsehen. Die verschiedenen israelischen Regierungen haben sich auch früher nicht um Völkerrecht und Humanität gekümmert, aber was die Klerikal-Faschisten unter Smodrich und Ben-Gvir veranstalten, sucht – seit der Haager Landkriegsordnung – seinesgleichen: rund 50 000 Tote und ca. 100 000 Verletzte (vor allem junge Frauen und kleine Kinder) dann die Zerstörungen in der Westbank inklusive der Bewaffnung der Siedler und nun wird ab dem 1. Okt „zurückgeschossen. Und Bombe mit Bombe vergolten.“ „Ist der Ruf erst ruiniert“ weiterlesen
Kampf gegen Grundrechte
Der Kampf gegen Grundrechte war u.a. 2017 im Rahmen der G20 Proteste in Hamburg (Reg.Bü Mei O.Scholz) ausgerufen worden. Nicht nur Hamburgbesucher wurden mit Strafverfahren überzogen sondern auch Hörfunkredakteure. Nach dem Motto: wer mit Kanonen auf Spatzen schießt, wird schon was treffen. Die folgende Meldung habe ich bei posteo gefunden: „Der Redakteur Fabian Kienert vom Radiosender Dreyeckland wurde Anfang Juni vom Vorwurf der Unterstützung der verbotenen Vereinigung Indymedia Linksunten freigesprochen. „Kampf gegen Grundrechte“ weiterlesen
Wer behindert wen?
Wenn es nach der AFD geht, werden alle Behinderten wieder wie früher auf Hilfsschulen – heute Förderschule – geschickt. Inklusion sei zu teuer und müsse – O-Ton AFD: „…erst eimal beweisen, dass sie besser ist als die sog. Förderschulen.“ Auch Inzest ist für die AFD im Bundestag ein Grund für Behinderung. Wer wohl da aus einer inzuchtartigen Beziehung hervorgegangen ist – frage ich mich. Behinderte behindern die Nichtbehinderten und so weiter und so fort. Es wird kaum ein Vorurteil aus der unteren Schublade der Kleingeister ausgespart.
Gegen das Feindbild Nr. 1 schließen sich gerade die Reihen: DIE AUSLÄNDER. Wann wird es den Behinderten an den Kragen gehen? Menschen wie D.Trump finden sich großartig, wenn sie Behinderte verächtlich machen. In Deutschland fängt das auch an – natürlich in den sog. Sozialen Medien. Und der 13 % Sumpf applaudiert!
Und so etwas finden 30 % der Thüringer und Sachsen gut. Davor haben nicht nur die Behinderten Angst. Vor solchen MitbürgerInnen habe auch ich Angst.